Am Samstagmorgen, 19. September 2015, um 08:20 Uhr war Besammlung am Bahnhof in Schönenwerd. Mit dem Zug ging es nun in Richtung St. Ursanne. In Basel umgestiegen, führte die Fahrt eine Stunde mit der S-Bahn weiter. Nach der Ankunft in St. Ursanne begann eine spannende Geschichte, die an verschiedenen Orten auf der Wanderung vorgelesen wurde. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Bei der Herberge angelangt, konnten wir die ersten Spiele machen, die wir vorgängig in einzelnen Blöcken vorbereitet hatten. Zum Glück wurde das Wetter von Zeit zu Zeit besser. Das Grande Finale der Spiele war dann das Abendprogramm „Mein Mini kann!“. Zum Abschluss gab es noch Kuchen für alle Minis, welche von diversen Ministrantenmütter gespendet wurden. Um 23:30 Uhr war dann aber Schluss, allerdings nur für 1.5 Stunden. Dann ging es weiter mit der obligatorischen Nachtübung. Diese führte durch den Wald, einen alten Friedhof und durch sonstige, gruselige Wege. Nun hiess es aber endgültig ab ins Bett, denn am Sonntag um 8:00 Uhr war ja schon wieder Tagwacht.

Am Sonntagmorgen hiess es nach dem Morgenessen erst aufräumen, putzen und packen. Dann ging es zu Fuss ins Städtchen St-Ursanne. Dort stand ein Postenspiel auf dem Programm. Die Minis mussten verschiedene Posten ansteuern, an den Personen aus dem Stadtleben standen. So fanden sich auf dem Postenlauf unter anderem eine Familie, ein Metzger, ein Arzt und zwei Mönche. Ziel war es, zu erraten, wer in der Nacht jeweils den Bären in die Stadt gelassen hat. Nach dem Lunch machten wir noch einen Abstecher in die Kirche, wo wir einen schönen Abschluss hatten. Von da spazierten wir an den Bahnhof, wo wir die Rückreise in Angriff nahmen. Die Eltern erwarteten ihre Kinder am Bahnhof Schönenwerd schon sehnsüchtig und nahmen sie wieder mit Freude in Empfang.

-Lukas Schär-